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Das Jahr neigt sich dem Ende und es verbleiben nur noch wenige Stunden, bis wir uns von 2017 verabschieden und das Jahr 2018 begrüßen können.

Das ist die richtige Zeit, um einen Blick auf die vergangenen Monate zu werfen.

Der Rückblick zeigt, dass wir uns mit vielen vielfältigen Themen beschäftigt haben. Diese wollen wir nun noch einmal in Erinnerung rufen.

Rückblick

Warum? – Weil all diese Themen auch für das kommende Jahr relevant und interessant sind.

Also – los geht´s:

Im Januar stand für uns das Thema „SEO“ im Fokus und es ging darum, wie relevant SEO für die eigene Internetseite ist.

Im Anschluss daran haben die Themen rund um den Datenschutz mehr raum auf unserem Blog eingenommen.
Hier haben wir Ihnen z.B. ein Merkblatt zum Thema „Gebote zum Datenschutz“ zur Verfügung gestellt, denn gerade hier sind einige wichtige Punkte zu beachten.
Doch auch beim Arbeiten mit einer Cloud gibt es bzgl. des Datenschutzes einiges zu wissen.

Blick

Blicken wir auf den Mai zurück, so haben wir uns mit dem Thema „Mitarbeitervorstellungen“ beschäftigt.

Interessant war, dass die Vorstellung der Mitarbeiter bzw. des Teams auf der eigenen Website nicht nur Vertrauen beim Kunden schafft. Auch für die Kundenbetreuung und -bindung ist die Teamvorstellung von hohem Wert.

Puzzle

Arbeiten von Zuhause mit dem Datenschutz zu vereinbaren ist nicht immer ganz einfach. Was hier zu beachten ist, damit haben wir uns im Juni beschäftigt.
Die Jahresmitte hielt aber noch weitere spannende Themen bereit. So ging es darum, ob eine Cyber-Versicherung Ihnen hilfreich sein kann oder wie man mit „verdächtigen Nachrichten“ im E-Mailpostfach umgehen sollte.

„Durch PC-Kenntnisse zum (un)freiwilligen Helfer werden…“ – so läuteten wir den Juli ein.

Wir fragten bei unserem Datenschutzbeauftragen nach und erhielten von ihm einen kleinen Einblick in seine Arbeit.
Dabei stellten wir fest, dass die Urlaubszeit vor der Türe steht. So beschäftigten wir uns damit, was während Urlaubszeiten oder Abwesenheit mit eingehenden Mails geschehen sollte.

Blick

Der August stand im Zeichen des Arbeitnehmers – so beschäftigte uns die Frage, was eine elektronische Personalakte ist, was sie beinhaltet, wie man mit dieser Personalakte umgehen muss oder was dort nicht hineingehört.
Auch der Umgang mit Mitarbeiterfotos interessierte uns sehr. Wie darf ich diese verwenden und welche rechtlichen Vorgaben gibt es hier?
Außerdem hat unsere Praktikantin zum Abschluss ihres Einsatzes bei uns einen kleinen Bericht verfasst. Dieser gab einen Einblick in Ihre Zeit bei uns sowie Ihre Erlebnisse.

Wie man Mitarbeiter richtig Motiviert, darum ging es im September.
Hier haben wir uns auch damit beschäftigt, wie eine Verschlüsselung im heutigen Zeitalter funktioniert und welche Möglichkeiten uns gegeben werden.

Der Oktober drehte sich um Zahlen.

Warum 1 Megabyte nicht 1048576 Byte sind oder weshalb das ABC auch eine Zahl sein kann, haben wir auseinander genommen und erklärt.

Damit Sie auch in Sachen „Viren und deren Verbreitung“ gut informiert sind, haben wir uns mit den verschiedenen Arten von Viren beschäftigt und aufgezeigt, wie (einfach) sich diese verbreiten können.

Binärcode

Nicht zu vergessen ist unser Fotoshooting gegen Krebs.

Setze ein Zeichen gegen Krebs

Rückblickend können wir also feststellen, dass wir eine breite Palette von Themen bearbeitet haben, welche Ihnen in Ihrem Alltag, sowohl privat als auch geschäftlich, weiterhelfen sollten.

Auch im kommenden Jahr werden wir wieder viele informative Berichte veröffentlichen und Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Wir wünschen unseren Lesern einen guten Rutsch ins Jahr 2018 und  freuen uns Sie bald wieder auf unserem Blog begrüßen zu können, denn auch im Jahr 2018 haben wir wieder vieles vor.

Am 08.10.2017 fand das Shooting „Setze ein Zeichen gegen Krebs“ statt.

Ziel war es, an Krebs erkrankten Frauen einen Tag zu schenken, an dem sie und ihre Bedürfnisse im Vordergrund stehen und nicht die Krankheit mit ihren Begleiterscheinungen.

Wir hatten einen tollen Tag mit den Teilnehmerinnen. Doch wie erging es ihnen? Wir haben sie gefragt!

Shooting
Krebs bei Frauen
Shooting
Krebsshooting

Herzlichen Dank an Euch lieben 4 für Euer freimütiges Resumé. Wir sind stolz, dass wir unser Ziel erreichen konnten, euch bleibende Erinnerungen zu schenken. Euer Mut und Eure Lebensfreude haben uns inspiriert und tief beeindruckt.
Dadurch konnten wir durch Euch über unser Ziel hinausschießen.

 

Ein Dank für die großzügige Unterstützung an:

Tiffany´s Catering                       MeisterWerk Dallgow
MadebyKnospe                             Recoveryoursmile
LillymeetsLola                              Kostüme.com
Zoeva                                              Essence
Smart Immofinance

Auch in der Regionalzeitung „BraWo“ gab es einen kleinen Artikel über unser Shooting.
Diesen finden Sie hier.

War es vor einigen Jahrzehnten noch Pflicht, bei einem Seminar Anwesenheit zu zeigen (meist auf Kosten der eigenen Freizeit), so ist es heutzutage üblich, Weiterbildungsmaßnahmen  während der Arbeitszeit oder auch daheim zu absolvieren.

Fernstudiengänge sind das klassische Vorbild – aber auch hier werden sogenannte Präsenztage durchgeführt.

Bei einem Webinar entfällt die Präsenz jedoch vollständig.
In Online-Klassenräumen werden die Lerninhalte an die Teilnehmer weitergegeben.

Webinar


Vorteil
ist, dass Wissenshungrige an Seminaren zu ihren Fachbereichen bzw. Interessengebieten ohne viel Zeitaufwand teilnehmen können.

Es stellt sich dennoch die Frage, ob Webinare als Standard etabliert werden sollten?!

Schließlich entfällt in einer technisch-virtuell fortlaufend wachsenden Gesellschaft eine weitere Möglichkeit, mit anderen Menschen in direkte Interaktion zu kommen – Austausch, Bindung, kurz: soziales Miteinander.

Hier einmal kurz die Vorteile für Webinare im Überblick.

Flexibilität – Das Webinar passt sich Ihren Terminen an!
Sie können von überall zu jeder Zeit teilnehmen, denn es gibt keine vorgeschriebenen Tage, Uhrzeiten oder Orte.  Sie können sich hochgeladene Videos anschauen, welche den jeweiligen Lernstoff vermitteln. Auch das Lerntempo ist dadurch variabel und somit auf Ihre Bedürfnisse angepasst. Sie können jederzeit das Video anhalten, neu starten oder wiederholen.

Kosteneffizienz
Raummieten, Reisekosten sowie Kosten für die Verpflegung entfallen hier gänzlich. Selbst Personalkosten werden auf ein Minimum reduziert.

Umfassende Kundenbetreuung
Allerdings indirekt. Einem einzelnen Referenten ist es möglich, einen großen Kundenstamm ohne Einsparung an der Qualität zu betreuen. Auch regionale Grenzen entfallen. Es ist egal, ob der Referent in Berlin sitzt und der Teilnehmer in Hamburg, München oder London. Videochats, Online-Chats u. Ä. stehen zur schnellen Frageklärung und/oder zum Informationsaustausch zur Verfügung.

Brainstorming


Vorteil für den Arbeitgeber

Wer seine Mitarbeiter gut geschult sehen möchte, muss Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen.
Ein Arbeitgeber kann allerdings nur eine begrenzte Anzahl von Mitarbeitern gleichzeitig entbehren. Eine Möglichkeit ist, ein Büro oder einen Besprechungsraum lang- oder kurzfristig zum Seminarraum umzufunktionieren. Dort können sich die zu schulenden Mitarbeiter treffen, am Webinar teilnehmen und sich im Anschluss austauschen. Auch hier fallen Kosten weg (Reisekosten, ggf. Kosten für die Unterkunft etc.).

Wer sich für das Angebot und/oder die Nutzung von Webinaren interessiert, fragt sich, welche Voraussetzungen sie mit sich bringen.

Ein internetfähiger Arbeitsplatz (PC, Notebook, mobiles Endgerät etc.) ist Grundvoraussetzung. Die Verbindung zum Internet muss stabil sein, da sonst das Webinar abgebrochen wird, sobald die Verbindung zwischendurch abbricht ist.

Möchte man Webinare anbieten und durchführen, so sind ebenfalls die o.g. Voraussetzungen nötig. Außerdem muss eine einfache Anmeldung zum Webinar möglich sein. Hier bieten verschiedene Anbieter Softwarelösungen, welche die einfache Registrierung/Anmeldung und Durchführung von Webinaren gewährleisten.

Wenn alle nötigen Voraussetzungen vorliegen, bleibt nur noch zu klären, in welchen Bereichen der Einsatz von Webinaren sinnvoll ist:

  • Softwareschulungen/Softwareeinführungen innerhalb eines Unternehmens
  • Auffrischung von Inhalten innerhalb eines Unternehmens
  • Produkteinführungen – die Mitarbeiter müssen hingehend der Anwendung, Marktstrategie und Zielgruppe informiert werden
  • ein Vorgesetzter informiert zu einem bestimmten Thema, ist jedoch zum anberaumten Termin selbst verhindert

startup
Dies sind nur einige Möglichkeiten.

 

Wünschen Sie sich eine fachgerechte Beratung und Planung zum Einsatz von Webinaren in Ihrem Unternehmen?

Wir stehen Ihnen gerne zur Seite, dieses Angebot der unkomplizierten Weiterbildungsmöglichkeit auf Ihr Unternehmen, Ihre Mitarbeiter und selbstverständlich auf Sie zuzuschneiden!

 

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Zum Thema „Richtige Motivation von Mitarbeitern“, „Mitarbeiter-Events“ und „Teambuilding-Maßnahmen“,… gibt es eine Vielzahl an Artikeln, Studien und Feststellungen.

Die Kernaussage ist bei allen Gleich – Es ist wichtig, dass die Mitarbeiter nur dann ihr volles Potential nutzen und so das Unternehmen voranbringen, wenn sie motiviert sind.

Mitarbeiter

Wie fühlen sich Ihre Mitarbeiter richtig motiviert?

Zeigen Sie Interesse! Geben Sie Raum für Ideen und lassen Sie die Mitarbeiter selbst z.B. ein Mitarbeiter-Event gestalten.

Seien wir ehrlich – Wer mag schon Events, die ohne jeglicher Einbeziehung von Wünschen und Bedürfnissen von Mitarbeitern organisiert werden?! Am Ende sind solche Events für alle Beteiligten anstrengend und hinterlassen keine schönen Erinnerungen.

Klar ist, man kann es nicht jedem Mitarbeiter recht machen. Denn je größer das Team, desto umfangreicher werden die Bedürfnisse und Vorstellungen eines gelungenen Events. Doch jeder von uns weiß, wie wichtig Mitarbeitermotivation dennoch ist.

Was können Sie tun, damit ihr Team trotz der ganzen eben beschriebenen Umstände funktioniert wie „ein Schweizer Uhrwerk“?

Zusammenarbeit

Drehen Sie den Spieß doch einmal um und lassen Sie Ihre Angestellten ein Event ihrer Wahl planen. Schon bei der Einigung, was gemacht werden soll, und die anschließende Vorstellung der Idee in der Chefetage sind Bestandteile des Teambuildings.

Es stellt sich jedoch die Frage, ob man Mitarbeiter nur durch Events, höheres Gehalt und Firmenwagen langfristig motivieren kann?

Hier kann man ganz klar sagen: NEIN!

Es gibt einige Faktoren, die die Motivation der Mitarbeiter grundlegend beeinflussen.

Jeder Chef wünscht sich, dass sein Angestellter „mit Herz dabei ist..“

Emotionen können aber nicht nur durch Lob oder ähnlichem geweckt werden.

Team

Was löst bei einem Mitarbeiter Emotionen aus?
  • Dem Mitarbeiter macht der Job spaß,
  • Seine Ziele stimmen mit dem des Unternehmens überein,
  • Er kann und darf sich weiterentwickeln,
  • Er wird sowohl vom Chef als auch vom Vorgesetzten als Mensch gesehen.

Der Mitarbeiter soll ein Zugehörigkeitsgefühl entwickeln und nicht nur für sein Gehalt, sondern auch für den Erfolg der Firma arbeiten – da sind die richtigen Emotionen essenziell.

Leider ist in vielen Unternehmen ein traditioneller, direkter Führungsstil an der Tagesordnung. – Durch diesen Führungsstil wird der Spielraum für Ideen und Kreativität gänzlich bei Seite geschafft – Folge: Gerade junge Leute und Absolventen haben unter solch einem Führungsstil zu leiden und verlieren ihre Motivation.

Um die Motivation zu fördern, sollten viele verschiedene Führungsstile ineinander greifen und gemeinsam angewendet werden. Hier werden auch Sie als Führungskraft gefordert sein, denn schließlich müssen Sie neben Ihren Hauptaufgaben je nach Situation dialogbereit, kommunikativ aber auch durchsetzungsstark sein.

ABER es lohnt sich. Heutzutage stehen für Angestellten nicht mehr nur materielle Dinge im Vordergrund, sondern viel mehr das Klima um sie herum. Viele Arbeitnehmer haben zunehmend wegen des schlechten Führungsstils der „Chefetage“ den Job gewechselt.

Fassen wir nochmal zusammen:
Seien Sie ein Teil der Kollegenschaft, nehmen Sie Ideen und Fragen ernst, hören Sie zu und gehen Sie darauf konstruktiv ein  macht Sie das zu einen guten Chef!

Hände

Der Wunsch nach Anerkennung ist tief in unserem Wesen verankert und beeinflusst stetig unser Handeln. Für seine Leistungen möchte man auch gelobt werden!

Entscheidend ist aber wie und vor allem wann gelobt wird. Echtes Lob kann durchaus von überschwänglichen Lobpreisungen eines Mitarbeiters unterschieden werden. Wird „falsch“ gelobt, kann das sogar negative Auswirkungen haben.

Leistungen oder Erfolge der Mitarbeiter zu wertschätzen und das mit einem Lob auszudrücken bedarf aber nicht immer großer Worte – manchmal reicht ein kleiner Zettel oder eine E-Mail völlig aus.

Es gibt eine Vielzahl an Faktoren, die das Tun und die Motivation des Mitarbeiters beeinflussen.

Fazit:

Nehmen Sie sich Zeit für jeden Ihrer Mitarbeiter. Lernen Sie jeden einzelnen kennen, denn durch Ihr aufrichtiges Interesse erfahren Sie von Ihrem Mitarbeiter wie man ihn motivieren kann. Nehmen Sie an dem Leben des Angestellten in Ihrem Unternehmen teil.

 

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Für gewöhnlich haben wir nur Praktikanten, die in den Bereichen IT-Service oder Programmierung eingesetzt werden.
Nun aber durften wir erstmals eine Praktikantin im Bereich Verwaltung begrüßen.

Ende Mai 2017 kam Irene zu uns in die LOROP GmbH.

Im Rahmen Ihrer Berufsausbildung zur Kauffrau für Büromanagement müssen Praktika in den Prüfungswahlthemen absolviert werden.
Da Irene das Thema „Sekretariat“ gewählt hat, führte Ihr Weg zu uns.

Uns interessiert natürlich brennend, wie Irene die Zeit im Office verbracht hat, welche Erfahrungen Sie sammeln konnte und wie Ihr Eindruck von der Arbeit innerhalb der LOROP GmbH so ist.
Aus diesem Grunde hat Sie uns Ihren Erfahrungsbericht über Ihr Praktikum zur Verfügung gestellt und war so lieb uns zu erlauben, diesen hier zu veröffentlichen.

 

Praktikantin

Am 29.05.2017 war es soweit, ich habe mit meinem Ausbildungspraktikum bei der LOROP GmbH, im Berliner Bezirk Schöneberg/Mitte, begonnen.
Die Büroräume, also auch mein aktueller Praktikumsplatz, befinden sich in der Landgrafenstraße 16, in 10787 Berlin.

Kurz etwas zur LOROP GmbH:

Es handelt sich um ein IT-Unternehmen, welches Dienstleistungen rund um die IT anbietet. Von Beratung bis hin zu Verkauf und Installation von Hardware kann die LOROP GmbH weiterhelfen.

Gegründet im Jahre 2005 war der erste Geschäftssitz in der Moritzstraße in Berlin-Spandau. Das tägliche Kerngeschäft umfasst alle Themen des IT-Service, Datenschutz und Individualprogrammierung.

Im Rahmen meines Praktikums durfte ich das Team der LOROP an drei Tagen die Woche unterstützen.
Während dieser Zeit wurde ich von Nora betreut. Sie ist seit 2009 für das Unternehmen tätig und leitet diesen Bereich seit 2010 eigenständig.

Mein Tätigkeitsbereich bei der LOROP GmbH konzentrierte sich auf meinen ersten Wahlqua­lifikationsbereich – Empfang und Sekretariat bzw. Verwaltung.

An meinem ersten Praktikumstag habe ich meinen Arbeitsplatz eingerichtet, zudem bekam ich einen Überblick über die Büroräume und die Mitarbeiter des Unternehmens. Nora beantwortete all meine Fragen und half mir mich zurechtzufinden. Sie gab mir die Zeit mich mit allen Ordnern und Themen auseinanderzusetzen, die unseren Alltag bestimmen.

Zu meinen Aufgaben im Praktikum gehörten die Buchhaltung, die Stammdatenpflege, das Telefonieren mit Kunden, Erstellen eines Kundenangebots, Unterlagen den verschiedenen Ordner zuordnen und allgemeine Aufgaben, wie das Herrichten des Besprechungsraums, die Postbearbeitung und Recherchen.

Zu einen meiner ersten Ausgaben gehörte Kunden über einen kostenlosen Service der LO­ROP GmbH zu informieren. Mit Hilfe von E-Mails setzt das Unternehmen regelmäßig Ihre Kunden über Viren und Trojaner in Kenntnis.

Die Kundenpflege ist dort dementsprechend ein wichtiges Thema.

Im Allgemeinen reagieren Kunden positiv auf diesen Service und willigten der Verwendung der E-Mailadresse ein.

Diese E-Mailadressen, welche ich vom Kunden bekam, trug ich in das entsprechende Feld in der Kundenmaske ein.
Nora führte mich in den darauffolgenden Tagen in die Buchhaltung ein. Und erklärte mir, welchen Zweck Rechnungsbuch, Wechselordner etc. haben. Außerdem erklärte mir Nora, dass diese Ordner immer an den aktuellen Monat angepasst werden.

Ab diesem Zeitpunkt gehörte die Bearbeitung der Eingangsrechnungen zu meinen Aufgaben.
Des Weiteren ist das Einpflegen neuer Kunden in die Kundendatenbank ein weiter wichtiger Teil meiner Aufgaben.

Hier habe ich von Nora für die Zeit meines Praktikums die Verantwortung übertragen bekommen.

Durch die täglich eingehenden Anrufe von Kunden der LOROP GmbH bin ich immer im Kundenkontakt und durfte für mich feststellen, dass mir das großen Spaß macht.

Zu wissen, dass wir den Kunden mit Ihren Fragen zum PC, Hardware oder Installationen binnen wenigen Minuten weiterhelfen können, finde ich persönlich sehr klasse –

„[…] Der Dienstleistungsgedanke wird hier großgeschrieben und vollkommen durch alle Mitarbeiter gelebt.“

Zu den großen Herausforderungen zählte für mich das Erstellen von Kundenangeboten und Rechnungen. Hier musste ich lernen einige Dinge zu unterscheiden, was mir oft etwas schwer viel – ABER Nora ließ mich nicht im Stich, sodass ich am Ende auch hier Erfolge erzielen konnte.
Weitere Aufgaben stellten die Annahme der täglich anfallenden Post und die Zuordnung in die verschiedenen Ordner dar.

Um einen Überblick über anstehende Termine oder abwesende Mitarbeiter zu erhalten, ist der morgendliche Blick in den Teamkalender unerlässlich – hier ist auf einen Blick alles zu sehen, was man für den Tag wissen muss. Das Nora diesen Teamkalender so penibel pflegt, hat mich sehr beeindruckt.

Aufgabe im Praktikum

Es kamen aber auch immer wieder einige kreative Aufträge auf mich zu. Zwei Aufgaben machten mir besonders viel Spaß. Nora zeigte mir, dass sie dabei war für die LOROP GmbH eine Werbebroschüre zu entwerfen. Hier standen bereits erste Entwürfe bezüglich der Texte und Bilder. Hier bekam ich die Aufgabe zum einen für das Titelblatt ein passendes Bild aus einer kostenpflichtigen Bilddatenbank rauszusuchen. Sie ließ mir hierbei absoluten Freiraum der Gestaltung.

Ich legte Nora einige Vorschläge vor und ich freute mich sehr als Ihr einer meiner Vorschläge so gut gefiel, dass nun die Titelseite der entstehenden Broschüre bereits fertig ist. Des Weiteren suchte ich auch für weitere Seiten passende Bilder und auch hier schlugen meine Vorschläge auf Begeisterung und wurden in den Entwurf mit aufgenommen.

Das Entwerfen und Gestalten der Firmenbroschüre war für mich ein Erfolgserlebnis. Ein Teil zur Entwicklung der ersten Werbebroschüre beigetragen zu haben, macht mich besonders stolz.

Mein zweiter großer Einsatz im Bereich Kreativität war das Entwerfen eines Headers für die Beiträge auf dem Blog der LOROP GmbH. Hier gestaltete es sich jedoch etwas schwieriger, da Nora schon mehrere Vorschläge bekommen hatte, diese ihr aber nicht gefielen und sie eigentlich selbst nicht wirklich wusste in welche Richtung das Ganze gestalterisch gehen sollte. Ich machte mich trotz allem motiviert und vollem Elan ans Werk. Letztendlich gab ich die entscheidende Idee die Nora gefehlt hatte. Gemeinsam entwarfen wir das Design für den Blog.
Hier das Ergebnis:

Kreativ im Praktikum

Spannend fand ich auch das Datenschutz-Seminar, an dem ich zweimal teilnahm. Winfried Hofmann, der Datenschutzbeauftragte der LOROP GmbH führte durch die Schulung. Dort erfuhr ich viele interessante und wichtige Informationen zum Datenschutz. Fragen wie „Was sind „personenbezogene Daten“?“, “Wie kann ich die Löschung meiner Daten beantragen?“ oder „Welche Rechte habe ich beim Missbrauch meiner Daten?“ wurden hier anhand einer Präsentation beantwortet. Man konnte auch zwischendurch zusätzlich Fragen stellen.

Ich nahm sogar an einem Datenschutz-Quiz teil, bei dem ich ganz gut abschnitt.

Zum Schluss kann ich sagen, dass ich in den drei Monaten meines Praktikums bei der LOROP GmbH einiges Wissenswerte und Wichtige, für meine Ausbildung zur Kauffrau für Büroma­nagement mitnehmen konnte. Das Praktikum hat mir Spaß gemacht und die Zeit verging leider wie im Fluge.

 

Nun gehe zurück ins „Rotkreuz-Institut Bildungswerk„, um meine Zwischenprüfung vorzubereiten und diese dann auch Erfolgreich abzulegen.

 

An dieser Stelle möchten wir uns bei Irene für die gute Zusammenarbeit während des Praktikums bedanken. Nicht nur für Sie war es eine besondere Zeit, auch wir haben eine Menge dazugelernt und uns wurden neue Blickwinkel eröffnet. Vielen Dank dafür!

Arbeitnehmer, die an ihrem Arbeitsplatz einen PC mit Internetzugang haben, könnten diesen nicht nur zur Verrichtung ihrer dienstlichen Aufgaben verwenden, sondern auch für private Dinge nutzen – auf Webseiten surfen, private Mails abrufen und beantworten u.ä.m.

Zwar haben Unternehmen in der Regel dazu entsprechende Vereinbarungen abgeschlossen, die die private Nutzung von Internet und E-Mail entweder erlauben, dulden oder gänzlich verbieten, jedoch können diese Vereinbarungen bei einem Verbot in Einzelfällen nicht die tatsächliche private Nutzung unterbinden.

Büroarbeit

Von daher sind manche Unternehmen dazu übergegangen, die Nutzung per Keylogger zu überwachen. Ein Keylogger ist ein sogenannter Tasten-Protokollierer, der dazu dient, sämtliche Tastenanschläge des Computernutzers zu speichern und zu überwachen. Er kann als Programm auf einem Computer installiert oder als Hardware-Modul zwischen den Rechner und die Tastatur gesteckt werden. Dabei werden auch hochsensible Daten, wie persönliche Passwörter und PINs, miterfasst. Auch Screenshots vom Computer-Bildschirm können so angefertigt werden.

Ist die Mitarbeiter-Überwachung mit Hilfe eines Keylogger zulässig?

Eindeutig nein!

Keylogger

Nachdem bereits Vorinstanzen entsprechend geurteilt hatten, hat nun das Bundesarbeitsgericht mit Urteil vom 27. Juli 2017 (2 AZR 681/16) folgendes festgestellt:

der Einsatz eines Software-Keyloggers, mit dem alle Tastatureingaben an einem dienstlichen Computer für eine verdeckte Überwachung und Kontrolle des Arbeitnehmers aufgezeichnet werden, ist nach § 32 Abs. 1 BDSG unzulässig, wenn kein auf den Arbeitnehmer bezogener, durch konkrete Tatsachen begründeter Verdacht einer Straftat oder einer anderen schwerwiegenden Pflichtverletzung besteht.

Der heimliche Einsatz von Spähsoftware stellt einen massiven Eingriff in das Recht des Mitarbeiters auf informationelle Selbstbestimmung nach Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 Grundgesetz (GG) dar.

 

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Welches Unternehmen verwendet nicht gern Mitarbeiterfotos? Folgende Beispiele zeigen beliebte Verwendungsmöglichkeiten.

  1. Eine Betriebsfeier steht an, und ein Mitarbeiter fotografiert die Veranstaltung, um die Fotos dann später in das Firmen-Intranet zu stellen.
  2. Für die neue Unternehmens-Broschüre und den Internet-Auftritt werden Arbeitsplätze/Arbeitssituationen und Mitarbeiter fotografiert.
  3. Im Facebook-Auftritt des Unternehmens werden Mitarbeiter mit Aufgabengebiet und Foto vorgestellt.
Mitarbeiterfotos

Beispiel 1: Betriebsausflug

Mitarbeiterfotos

Beispiel 2: Titelbild einer Unternehmensbroschüre

Verwendung von Mitarbeiterfotos -Ist das rechtlich ohne weiteres möglich?

Bereits die Anfertigung einer Fotografie setzt aufgrund des allgemeinen Persönlichkeitsrechts in der Regel die Erlaubnis des Mitarbeiters voraus.

Es drängt sich daher zurecht die Frage auf, ob und vor allem wie diese Mitarbeiterfotos im Anschluss gegebenenfalls genutzt werden dürfen. Das entscheidende Gesetz hierfür ist das Kunsturhebergesetz. § 22 bestimmt für Mitarbeiterfotos zunächst den Grundsatz:

Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden. Die Einwilligung gilt im Zweifel als erteilt, wenn der Abgebildete dafür, dass er sich abbilden ließ, eine Entlohnung erhielt.

Im § 23 sind diverse Ausnahmen genannt, zum Beispiel Bildnisse aus dem Bereich der Zeitgeschichte oder wenn es sich um Bilder von Versammlungen oder ähnlichem handelt.

Um die Verwendung von Mitarbeiterfotos somit auf eine rechtlich einwandfreie Basis zu stellen, sollten folgende Punkte beachte werden:

  • keine heimliche Anfertigung von Fotos
  • ist geplant Mitarbeiterfotos öffentlich zu verwenden, so sollte eine schriftliche Einwilligung der betreffenden Personen eingeholt werden
  • diese sind jedoch nur wirksam, wenn die Einwilligungen freiwillig, also ohne Druck oder gar Androhung von Konsequenzen, abgegeben werden
  • in der Einwilligung sollte der Verwendungszweck und das Veröffentlichungsmedium konkret benannt werden
  • und schlussendlich sollten Angaben zu einer eventuellen (oder fehlenden) Vergütung enthalten sein

Auch hier wird wieder deutlich, wie wichtig es ist sich mit dem Datenschutz auseinander zu setzen.

Im Zweifelsfall den Datenschutz-Beauftragten einschalten. Wir helfen auch bei der Formulierung einer solchen Einwilligung. Sie erreichen uns jederzeit unter der Rufnummer 030 3309626-0 oder per E-Mail unter kontakt@lorop.de