Das letzte Mal ging es hier um die Gefahren und Risiken, welche Cloud-Computing mit sich bringen kann. 
Heute machen wir einen kleinen Schritt zurück und klären den Begriff Cloud sowie die Vor- und Nachteile von Cloud-Computing.

Cloud

Was ist eine Cloud oder Cloud-Computing?

Da die Darstellung des Internets mit ihren Verbindungen zu den unterschiedlichsten Geräten wie Computer oder heute gängigen Smartphones und Tablets zu komplex ist, wurde die Wolke als Symbol von Programmierern für ihre Projektskizzen häufig als Metapher für das Internet genutzt.

Demnach beschreibt der Begriff Cloud die Örtlichkeit, in welcher bestimmte Leistungen und Strukturen abgelegt werden können. Die uns derzeit bekannten Dienste wie DropboxiCloud oder Google Drive werden meist synonym mit Cloud verwendet.

Doch vielmehr trifft der Begriff Cloud-Computing zu, da dies im Allgemeinen das Rechnen in einer Wolke meint. Wird also von Cloud Computing gesprochen sind zumeist die Bereitstellung und die Nutzung von IT-Intrastrukturen, IT-Plattformen und Anwendungen in einer Cloud gemeint

Private Cloud, Public Cloud, Hybrid Cloud

Cloud-Formen lassen sich in organisatorische Einheiten nach Cloud-Anbieter unterteilen. Unterschieden wird hierbei in:

  • Private Cloud
  • Public Cloud

Eine Kombination beider wird als Hybrid Cloud bezeichnet.

Bei einer Private Cloud wird meist von einer nicht öffentlichen Cloud gesprochen. Diese wird ausschließlich für eine Organisationseinheit (beispielsweise ein Unternehmen) verwendet und der Zugang auf die angebotenen Cloud-Dienste oder Infrastruktur ist auf autorisierte Kunden innerhalb dieser Einheit beschränkt. Ein Vorteil von Private Clouds ist, dass die Verfügbarkeit nicht eingeschränkt ist und die Risiken in Bezug auf Datensicherheit sich auf ein Minimum reduzieren.

Hingegen werden bei einer Public Cloud die Cloud-Dienste von einem externen IT-Dienstleister betrieben. Betreiber und Anwender gehören nicht einer organisatorischen Einheit an. Der Zugang erfolgt meist über eine Webanwendung oder Webservices und der Anwender greift über das Internet auf die angebotenen Cloud-Dienste zu. Wobei sich die Cloud-Dienste meist mehrere Anwender teilen und auch nur die benötigten Ressourcen buchen. Nach dem Prinzip des „pay per use“ (Nutzungsgebühr) erfolgt für den Kunden eine nutzungsunabhängige Abrechnung.


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Chancen und Risiken – Vor- und Nachteile

Die Vor- und Nachteile lassen sich in zwei Bereiche unterteilen.
Der erste Bereich umschreibt die Senkung der Kosten und der zweite Bereich die Steigerung der Flexibilität.
Doch auch der bereits schon erwähnte Sicherheitsaspekt rückt seit der NSA Affäre immer mehr in den Fokus bei der Bewertung von Cloud-Diensten.
Einer der wichtigsten Argumente warum sich Unternehmen mit dem Thema beschäftigen, ist die Senkung der Kosten.
Hierüber ergeben sich für Unternehmen eine Vielzahl von Chancen, die eine Auslagerung in eine Cloud besonders attraktiv und profitabel macht.
Cloud Computing ermöglicht es, Einsparung bestimmter Ausgaben zu reduzieren.
Durch das Abrechnungsmodell „pay per use“  wird nur der tatsächliche Verbrauch abgerechnet. Dabei entfallen Ausgaben für nicht genutzte Rechnerkapazitäten, welche für eine eventuell auftretende Lastspitzensituation vorgehalten werden müssen.
Mit den Einsparungen können kostenintensive Anfangsinvestitionen aufgefangen werden und u. a. kleinere Unternehmen dazu nutzen, größere Projekte zu realisieren.


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Ein weiterer wesentlicher Vorteil ist die Steigerung der Flexibilität.
Ein Kriterium zur Steigerung der Flexibilität ist die zentrale Datenhaltung. Der Zugriff auf die Unternehmensdaten und den erforderlichen Diensten erfolgt unabhängig des jeweiligen Standorts.
Ein weiterer Punkt betrifft die Mobilität. Durch die Erhöhung der Mobilität ist es externen Mitarbeitern sowie Partnern erlaubt, auf Daten und Ressourcen gemeinsam zuzugreifen. Dabei profitieren Mitarbeiter von der plattformunabhängigen Nutzung der Daten und Diensten, da diese von unterschiedlichen Endgeräten wie Computern, Tablets und Smartphones genutzt werden können.

Wie sieht es bei Ihnen aus – Nutzen Sie so wie Wir die Cloud-Dienste? Dann teilen Sie Ihre Erfahrungen…wir sind gespannt!
Cloud-Services sind durch ihre Popularität und Beliebtheit im Internet zahlreichen Angriffsmöglichkeiten und Gefahren ausgesetzt.
Doch welche sind dies und wie können Sie darauf reagieren bzw. damit umgehen?

Mit diesem Thema haben wir uns beschäftigt und wollen Ihnen heute mehr Klarheit über mögliche Gefahren bei der Nutzung diverser Cloud-Services geben.

Nachfolgende Risiken sind im Cloud-Computing gegeben und durchaus auch an der Tagesordnung:
  • Missbrauch und schädliche Nutzung von Cloud Computing
  • Unsichere Schnittstellen
  • Zugriff auf die Daten seitens des Cloud Anbieters, Dritter oder Geheimdienste
  • Risiken durch geteilte Technologien
  • Datenverlust und Datenmanipulation
  • Diebstahl von Benutzerkonten oder Cloud-Diensten

Beim Cloud Computing bleibt der Cloud Anwender verantwortlich nach dem Bundesdatenschutzgesetz (§ 3 Abs. 7 BDSG). Er ist daher weiterhin im Außenverhältnis für die Sicherheit der Daten verantwortlich.
Außerdem muss mit dem Cloud Anbieter ein Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung (ADV) nach § 11 BDSG geschlossen werden.

Im Vorfeld oder zu Beginn der Nutzung von Cloud-Services sollten folgende Maßnahmen unbedingt beherzigt werden:
  • Schutzniveau der Daten definieren (Sicherheitslevel)
  • Sicherer Transfer der Daten in die Cloud (z. B. Übertragung über VPN)
  • Sichere Datenverarbeitung (z. B. Zugriffe und Aktivitäten protokollieren)
  • Sicherer Zugang zu den Cloud-Diensten (z. B. starke Authentifizierungsmechanismen)
  • Sichere Datenarchivierung (verschlüsseltes archivieren)
  • Sichere Datenlöschung/-vernichtung

Datenübermittlung ins Ausland

Ein Großteil der Cloud Anbieter speichert die Daten außerhalb des EU/ EWR Raumes. Folge ist, dass der Abschluss eines ADV-Vertrages alleine nicht mehr ausreichend ist.

Für die Datenübermittlung bedarf es einer Rechtsgrundlage.
Außerdem muss das adäquate Datenschutzniveau hergestellt werden. Die Anbieter müssen also entweder nach dem Privacy Shield zertifiziert sein oder EU-Standardvertragsklauseln abschließen. Von den Aufsichtsbehörden wird in diesen Fällen überwiegend zusätzlich noch der Abschluss einer ADV-Vereinbarung für erforderlich gehalten.

Die ab Mai 2018 geltende DSGVO (europäische Datenschutz-Grundverordnung) sieht vor, dass die technisch-organisatorischen Maßnahmen des Auftragnehmers (Cloud-Anbieters) durch die Einhaltung geeigneter, genehmigter Verhaltensregeln (Code of Conduct) oder durch eine Zertifizierung nach DSGVO nachgewiesen werden.

Ausländische Cloud-Anbieter, die einen Service innerhalb der EU anbieten wollen, müssen die Vorgaben der DSGVO ebenso beachten wie die Anbieter aus der EU selbst (Marktortprinzip). Andernfalls sollen Nicht-EU-Anbieter keinen Zugang zum EU-Markt erhalten.

Computer Cloud

Wie Sie sehen, handelt es sich hier um ein sehr komplexes Thema. Sofern Sie sich unsicher sind und Hilfe benötigen, stehen wir Ihnen gern mit unserem Know-How zur Verfügung.

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Heute dreht es sich bei uns um das Thema Green-IT. Die Frage hierbei ist was darunter eigentlich zu verstehen ist.

Wir als IT-Dienstleister, sind auf Nachhaltigkeit ausgelegt und beraten Sie als Kunden, damit Sie die Möglichkeit bekommen effiziente und dennoch leistungsgerechte Hardware für sich nutzen zu können.

Doch was kann jeder einzelne selbst im Büro und zu Hause dazu beitragen, die Effizienz vorhandener Geräte auszuschöpfen?

umweltbewusste IT

 

Anbei finden Sie eine kleine Übersicht was Sie im Büro und sogar in Ihren eigenen vier Wänden machen können, um die Ressourcen die wir haben zu schonen.

  1. Wussten Sie das die meisten Bildschirme von Werk aus mit einer viel zu Hohen Helligkeit eingestellt sind? Eine Reduktion der Bildschirmhelligkeit auf 70%, schont neben dem Stromverbrauch auch Ihre Augen

  2. Was macht Ihr Monitor wenn Sie Ihren Platz verlassen? Richtig, die meisten Monitore arbeiten fleissig weiter vor sich hin auch wenn diese nicht gebraucht werden, aus diesem Grund unserer einfacher Tipp: Automatische Abschaltung der Monitore nach 5-10 Minuten bei Nichtbenutzung

  3. Gönnen Sie Ihren PC auch einen erholsamen Feierabend, darum schalten Sie Ihren PC zum Feierabend aus, es schont nebenbei auch noch die Hardware

  4. Neben dem Monitor lassen sich auch noch viele andere Sachen einstellen, damit Ihr Computer weniger Energie verbraucht und Sie dennoch wie gewohnt arbeiten können. Die Energieoptionen finden Sie ganz leicht über Ihre Systemsteuerung

  5. Schalten Sie Ihr Smartphone Nachts auf den Flugmodus um, dies schont Ihren Akku und Sie verringern die Ladezyklen

  6. Aktivieren Sie die Zeitschaltuhr für Ihren WLAN Router, dies bieten die meisten Router von Hause bereits an

Wie Sie sehen sind es nur kleine Handgriffe und alle diese Punkte, welche wir Ihnen vorgestellt haben, werden Sie nicht in Ihrer täglichen Arbeit beeinflussen. Das Gegenteil ist der Fall – manche schonen Ihre Gesundheit und darüber hinaus sogar den Geldbeutel, wenn Ihre Geräte nicht immer auf Volllast laufen.

Bei allen anderen Themen, welche nachhaltige IT-Systeme (Green-IT) betreffen, unterstützt die LOROP GmbH Sie selbstverständlich gern dabei, Ihre IT grüner und Nachhaltiger zu gestalten. Das Schöne daran – es kostet Sie nichts extra!

Haben Sie bereits Erfahrungen oder andere Ideen, welche die IT nachhaltiger gestaltet, lassen Sie es uns wissen!
Wir sind auf Ihre Rückmeldungen gespannt.
Bei diesem Thema gibt es kein Falsch oder Richtig!

Nicht nur die eigene Internetpräsenz gewinnt zunehmend an Relevanz. Wichtig ist auch, dass diese Internetseite gefunden wird.
SEO spielt hier eine wichtige Rolle. – Doch was ist SEO?

Sucht ein potentieller Kunde eine Dienstleistung oder ein Produkt im Internet, wird in den meisten Fällen eine Suchmaschine wie z.B. Google verwendet. 
Wenn die eigene Internetseite hier nicht oder nur sehr schlecht (auf den letzten Seiten der Suche) gefunden wird, so besteht oft keine Chance den Kunden für sich zu gewinnen.

Was also tun?
Genau, es muss optimiert werden.

Die oberen Plätze in solchen Suchmaschinen in der organischen Suche sind meist durch SEO optimierte Seiten belegt und werden von den Usern am meisten geklickt.
 
Es stellt sich also für Unternehmen, wie auch für Dienstleister die Frage: Wie schaffe ich es auf den oberen Seiten der Suche angezeigt zu werden?
Die Antwort lautet ganz einfach: SEO (Search Engine Optimization) oder auf Deutsch: Suchmaschinenoptimierung.
 
SEO ist ein Teil des Online-Marketings, sogar ein sehr wichtiger Teil.
Das Ziel ist, die Internetseite auf die oberen, besseren Positionen einer Suchmaschine zu bringen. Alle dazu nötigen Maßnahmen werden unter dem Begriff SEO zusammengefasst.
Wird eine Seite optimiert, so werden die jeweilig ausschlaggebenden Suchbegriffe (Keywords) für die Website als Basis versendet.
 
Es werden alle Texte dementsprechend – also hinsichtlich der Keywords – angepasst.
Alle Texte heißt sowohl Startseitentexte, Unterseitentexte als auch die Meta-Tags oder alt-Attribute.
Eine entscheidende Rolle spielen auch Backlinks und die dazugehörigen Linktexte.
Das alles sind ausschlaggebende Faktoren für ein gutes Ranking.
 
Durchstöbert der Nutzer einmal das Internet, stellt dieser sehr schnell fest, dass es zu vielen Dienstleistungen und Produkten eine Vielzahl an Internetseiten gibt.
 
Hier ist also eine gute Platzierung in den Suchmaschinen extrem wichtig – es ist nur ein Bruchteil an Zeit, welcher entscheidet ob der Kunde sich für Sie oder für die Konkurrenz entscheidet.

Mit Hilfe einer guten Suchmaschinenoptimierung haben Sie die Chance genau im richtigen Moment an der richtigen Stelle in der Suchmaschine angezeigt zu werden und sich so gegen die Konkurrenz durchzusetzen.


Aber auch hier gibt es einiges zu beachten.

Suchmaschinenoptimierung unterliegt einigen wichtigen Faktoren. So ist der wichtigste Faktor, dass den Nutzern ein Inhalt geboten wird, der qualitativ hochwertig ist.
 
Keywords einfach aneinanderreihen oder auflisten, versteckte Texte mit den Keywords etc. sind nicht empfehlenswert und in der professionellen SEO ein absolutes TABU-Thema.
Verschiedene Vorschriften und Regelungen bzgl. der Faktoren für ein gutes Ranking sorgen dafür, dass die bloße, vermehrte Ansammlung von Keywords und andere für den Nutzer nicht relevante, keinen Mehrwert bietende Maßnahmen nicht mehr möglich sind bzw. nicht mehr reifen.
 
Wird sich nicht an diese Vorschriften gehalten, kann eine „Abstrafung“ der Internetseite die Folge sein. Die Internetseite wird dann aus den Suchergebnissen, von z.B. Google, gestrichen werden oder aber sie wird nur noch auf den hinteren Seiten angezeigt.
 
Eine gute und richtige Optimierung ist also eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg einer Internetpräsenz – allerdings werden Unternehmen oder Produkte durch eine gute Arbeit diesbezüglich nicht wie eine Rakete durchstarten und die ersten Plätze der Suchmaschinenergebnisse erobern.
 
Es kann einiges an Zeit ins Land ziehen, bis Maßnahmen hinsichtlich SEO greifen und die Internetseite in den Suchergebnissen stetig steigt. Aber, die Arbeit ist nachhaltig und damit auch die erreichte Platzierung.
Wir können keine Garantie geben, in welcher Zeit, wir mit Ihrer Internetseite und der entsprechenden Optimierung welche Suchmaschinenplätze erreichen.
 
Garantiert ist, dass Ihre Website durch eine optimale SEO-Arbeit, gepaart mit anderen Online-Marketing-Aktivitäten, einen bleibenden Eindruck bei Ihren potentiellen Kunden hinterlässt.






Erklärungen zu den im Text markierten Wörtern 😉


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Die Präsenz und das Marketing im Internet werden immer wichtiger. Dennoch hat nicht jedes Unternehmen eine ansprechende Internetseite und damit Präsenz im WorldWideWeb…
 
Warum aber ist die Wichtigkeit so hoch?

Gehen wir von uns selbst aus, so stellen wir fest, dass die meisten von uns als erstes den Internetbrowser öffnen und in der Suchmaschine den gesuchten Begriff eingeben. So wie wir selbst, machen es tausende andere Menschen. – Die Reichweite, welche durch eine Internetseite und die entsprechende Optimierung generiert werden kann, ist also enorm.

Das wäre auch schon unser 1. Punkt, weshalb eine Internetpräsenz so wichtig ist. – Die Reichweite. 

Es gibt kaum einen Haushalt, welcher nicht mittels PC oder Handy auf das Internet zugreift. Vieles wird heutzutage über das Internet (meist mal eben nebenbei) erledigt. – Sei es, dass man in Online-Shops Produkte einkauft, sich das nächste Urlaubsziel ansieht oder aussucht, Bewertungen verschiedener Unternehmen, Produkte oder Ärzte ansieht und vieles mehr.

Das Internet und damit die Präsenz darin gewinnt immer mehr an Relevanz. Die Reichweite, die mit einer Internetseite erreicht werden kann, ist weitaus größer als die Reichweite, welche man z.B. mit einer Werbeanzeige im Tagesblatt oder einer anderen Zeitung erreicht.

Ein 2. aber dennoch wichtiger Punkt ist, dass die Internetpräsenz mittlerweile so eine Art Visitenkarte oder Aushängeschild des Unternehmens bzw. Dienstleisters geworden ist.

Die Internetseite ist der erste Eindruck, welchen der Kunde erhält, wenn er eine bestimmte Dienstleistung, ein Produkt, etc. gesucht hat.

Somit ist die Präsenz im www also weitaus mehr als eine bloße Visitenkarte. Sie kann auch als „Verkäufer“ dienen und den Kunden schon vor dem ersten persönlichen Kontakt überzeugen, genau Ihr Unternehmen bzw. Ihre Dienstleistung auszuwählen.

Ist der Kunde zufrieden, dann wird er eine Empfehlung aussprechen. Die Person, welcher gegenüber die Empfehlung ausgesprochen wurde, wird ich vermutlich als Erstes im Internet erkundigen, auf Ihre Website stoßen und dort einen ersten Eindruck gewinnen.

Stimmt dieser Eindruck, ist es sehr wahrscheinlich, dass auch dieser Kunde (welcher über die bloße Empfehlung auf Ihre Website gekommen ist), ein echter Kunde wird. Ist die Website jedoch nicht aussagekräftig oder im Allgemeinen nicht bestechend genug, so kann es passieren, dass der Kunde wieder abspringt. 
 
Wichtig ist, dass ein potentieller Neukunde die Möglichkeit hat, Sie über die Website zu kontaktieren. Sei es durch ein Kontaktformular, die Möglichkeit einen Rückrufwunsch zu hinterlassen oder eine bloße Telefonnummer.
 
Die Internetseite sollte als Möglichkeit betrachtet werden, kleine Bedenken und Zweifel beim Kunden abzubauen, bereits vor dem persönlichen Kontakt Vertrauen zu schaffen und somit die erste Kontaktaufnahme zu erleichtern. 
 
Sie haben auch die Möglichkeit Ihre Kunden über die Internetpräsenz zu informierenNutzen Sie diese Möglichkeit unbedingt, denn ein Kunde, welcher umfassende, wichtige Informationen erhält, wird Ihnen dies danken. Entweder indem aus dem potentiellen Kunden ein echter Kunde wird, oder aber durch eine Empfehlung. 
 
Ist Ihre Leistung für den Kunden nicht gleich verständlich, dann erklären Sie diese!

Ihre Internetpräsenz gibt Ihnen den dafür nötigen Raum. ABER – die gegebenen Informationen müssen immer aktuell sein!

Werben Sie für sich, Ihre Leistungen und Ihr Unternehmen. Sie bestimmen selbst, wie Ihre Internetpräsenz aufgebaut ist. 

Gehen Sie auch andere Wege – stellen Sie Ihre Leistungen z.B. durch ein kleines Video dar, statt nur durch Text.

Vergessen Sie nicht, dass eine ansprechende Website ebenso der Kundenbindung dient, wie persönliche Gespräche oder Beratung.

Ein Beispiel dafür: Ein Kunde benötigt dringend Beratung und möchte Ihre Dienstleistung in Anspruch nehmen. Dieser Kunde hat aber Ihre Telefonnummer nicht zur Hand. – Er sucht diese also im Internet.

Das Schöne ist, dass eine Webpräsenz rund um die Uhr erreichbar ist und somit nicht von Arbeitszeiten der Mitarbeiter abhängt. Zusätzlich ist das Ganze noch recht Kostengünstig.

Steht eine professionelle Website einmal richtig, so sind die nachfolgenden Kosten meist überschaubar. 

Nutzen Sie also die Chancen, die Ihnen Ihre eigene, professionelle Website bietet.

Wir stehen Ihnen gern mit unserer Dienstleistung, unserem Know-How sowie unserer Arbeitskraft zur Verfügung. Ihre Wünsche und Vorstellungen werden besprochen und umgesetzt. – Zusätzlich bringen wir unsere Erfahrungen mit ein und unterbreiten Ihnen Vorschläge zu Ihrer Website. So entsteht dann eine individuelle, genau auf Sie zugeschnittene Internetpräsenz…


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