Verdächtige Nachrichten – Wer ein PayPal-Konto besitzt, sollte derzeit besonders vorsichtig sein. Betrüger geben sich für den Bezahldienst aus und bitten per Mail um ein Selfie mit Personalausweis.

Dreiste Masche mit PayPal

Mit einer neuen Masche versuchen Phishing-Betrüger an noch mehr persönliche Daten von Nutzern des Bezahldienstes PayPal zu gelangen. Davor warnt Botfrei.de, eine Sicherheitsinitiative des Branchenverbandes eco.

Mit Hilfe gefälschter E-Mails werden deren Empfänger auf eine täuschend echt wirkende Website gelockt. Hier sollen sie die Identität nachgewiesen werden, da angeblich das Konto gesperrt wurde.

Das Vorgehen bis hierher, ist wohl jedem von bisherigen Phishing-Angriffen bekannt.

Phishing-Betrug: Dieser Trick ist völlig neu

Neu ist, dass neben den Anmeldeinformationen und persönlichen Daten wie Adresse oder Telefonnummer, nun auch ein Selfie mit Personalausweis und Kreditkarte gefordert wird.

Dieses sollen Nutzer aufnehmen und über ein Formular auf der Webseite ins Netz laden.

 verdächtige Nachrichten

Derzeit ist besondere Vorsicht im Netz und im eigenen E-Mail-Postfach geboten.

Gegenwärtig findet offenbar erneut eine massive Angriffswelle mit einem Verschlüsselungstrojaner statt.

Betroffen sind vor allem Russland und die Ukraine.
Meldungen über gehackte Rechner gibt es aber auch schon aus anderen europäischen Ländern.

In mehreren Ländern sind Behörden und Konzerne offenbar Opfer einer Welle an Infektionen mit dem Erpressungstrojaner Petya geworden.

Das geht aus ersten Berichten der Nachrichtenagenturen Tass und Reuters hervor.

Den Sicherheitsforschern der Group-IB zufolge sind demnach in Russland Unternehmen wie Rosneft, Bashneft und Nivea Opfer des Angriffs.

cyber crime

In der Ukraine hat es laut Reuters die Zentralbank getroffen, an Kiews Flughafen gibt es Beeinträchtigungen.

Außerdem ist das Netzwerk der Regierung offline, twitterte Vizeministerpräsident Pawlo Rosenko. Dabei veröffentlichte er auch ein Foto seines Computerbildschirms und der zeigt einen Text, den Opfer vom Erpressungstrojaner Petya kennen.

Auch wenn die Berichte noch uneinheitlich sind und teilweise von einem “unbekannten Virus” die Rede ist, erinnert der Ausbruch an den WannaCry-Angriff der Mitte Mai Rechner in aller Welt lahmlegte und unterschiedliche Unternehmen betraf.

Ersten – noch unbestätigten – Analysen zufolge handelt es sich um Infektionen mit dem Erpressungstrojaner Petya, der Dateien auf befallenen Rechnern verschlüsselt.

Gegen Bezahlung eines Lösegelds sollen die Dateien wieder freigegeben werden, aber darauf ist kein Verlass.
Angeblich kommt bei der Angriffswelle erneut eine Sicherheitslücke zum Einsatz, die von der Equation Group entdeckt wurde, welche angeblich zur NSA gehört. Deren Arsenal war von einer Hackergruppe namens Shadow Brokers veröffentlicht worden.

Inzwischen wurde durch Avira bestätigt, dass gegenwärtig eine Angriffswelle mit dem Erpressungstrojaner Petya läuft, für die die Lücke namens “Eternal Blue” ausgenutzt wird.

sicherheit

Diese Sicherheitslücke in Windows Dateifreigaben (SMB) kam schon bei WannaCry zum Einsatz.

Die dänische Redeerei Maersk hat derweil erklärt, die IT-Systeme seien an mehreren Standorten lahmgelegt. Mehr Details gab es bislang nicht. In der Ukraine berichtete auch die Eisenbahn von Problemen, bei der Polizei gingen mehrere Anzeigen ein und das Innenministerium erklärte, der Ursache würde nachgegangen. Derweil gibt es auch aus Spanien Berichte von Infektionen.

Petya hatte zuerst im März 2016 für Aufsehen gesorgt: Anders als andere Kryptotrojaner verschlüsselte der nicht nur bestimmte Dateien, sondern manipulierte den Boot-Bereich der primären Festplatte. Dadurch konnte kein Betriebssystem starten.

Stattdessen erscheint eine Nachricht, in der das Lösegeld verlangt wird. Im aktuellen Fall wohl 300 US-Dollar, zu zahlen in Bitcoins. Dann solle man eine E-Mail schreiben, um den Schlüssel zur Rettung der Daten erhalten zu können. Mehrere Betroffene haben das offenbar bereits getan, denn erste Zahlungen an die Bitcoin-Wallet wurden bereits beobachtet.

Ransom-Ware

Für den ursprünglichen Trojaner war im April 2016 ein Passwort-Generator veröffentlicht worden. Aktuell dürfte aber eine neue Variante zum Einsatz kommen.

Sollten Sie verdächtige Nachrichten erhalten, die Ihnen nicht geheuer vorkommen, können Sie sich jederzeit an uns wenden.

Wir scannen auch Ihre E-Mail auf ggf. schädliche Anhänge in unserem Testlabor.

Zu den größten Gefahren im Internet gehört das Risiko von Hacker-Angriffen. Diese Angriffe werden gezielt durchgeführt, um vertrauliche Daten abzugreifen, die anschließend verkauft oder zur Erpressung genutzt werden.

Cyber-Versicherung

Die Angriffsformen sind vielfältig: Computer werden während des Internet-Surfens mit dem Ziel infiltriert, die Kontrolle über die Rechner zu erhalten. Hacker dringen in Webserver ein, um Datenbanken auszuspionieren. Die Steuerungssoftware von Produktionsanlagen wird angegriffen, um die Fertigung zu beeinträchtigen.

Durch Spam-Mails oder andere Internet-Inhalte können bestimmte Viren in das eigene Computersystem gelangen, welche diesen infizieren. Auch können solche Virenprogramme infizierte E-Mails verschicken, um weitere Computersysteme ebenfalls zu beschädigen. Durch infizierte Mail-Anhänge oder gefährliche Links können Angreifer sensible Daten erhalten oder Schadsoftware installieren.

Denial-of-Service-Attacken lasten bestimmte Internetseiten so sehr aus, dass diese nicht mehr erreichbar sind. Häufig werden solche Attacken genutzt, um davon abzulenken, dass Schadsoftware auf dem Computersystem aktiviert wird.

cyber kriminalität


Die Cyber-Versicherung: Schutz im Internet?

Eine Internet-Versicherung kann zwar nicht vor diesen Gefahren schützen – sichert jedoch gegen die Schäden ab, welche durch Hacker-Angriffe und andere Internetrisiken entstehen. Der Abschluss einer Internet-Versicherung ist vor allem für Unternehmen sinnvoll, die mit vertraulichen Daten arbeiten und von deren ständiger Verfügbarkeit abhängig sind. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um eigene Daten oder solche von Vertragspartnern handelt.

Zunächst sollte jedoch geklärt werden, ob eine Cyber-Versicherung wirklich sinnvoll ist. Schon vorhandene Versicherungen sollten überprüft werden, denn viele herkömmliche Policen decken meist schon einen Großteil der Schäden ab, die durch Cyberkriminalität entstehen können. Ganz sinnlos ist eine Internet-Versicherung jedoch nicht, da sie teilweise Schäden abdeckt, bei denen andere Versicherungen nicht greifen.


Welche Leistungen deckt eine Cyber-Versicherung ab?

Das Angebot der Internetversicherungen unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter – ein einheitliches Standardprogramm gibt es nicht. Dennoch gehören zu den üblichen Leistungen in der Regel die folgenden:

  • Absicherung von Eigenschäden, die durch kriminelle Handlungen Dritter im Internet entstanden sind
  • Ausgleich der Haftpflichtansprüche von Dritte
  • Unterstützung bei der Datenwiederherstellung bspw. nach Virenattacken
  • Schutz durch eine Sicherheitssoftware
  • Telefonische psychologische Beratung bei Cybermobbing
  • Telefonische rechtliche Beratung bei vermeintlichen Urheberrechtsverletzungen
  • Kostenerstattung für die Entfernung rufschädigender Inhalte in sozialen Netzwerken

sicherheit im Netz

Der Begriff der Cyber-Versicherung ist keine allgemeingültige Versicherungsbezeichnung – da dieser Versicherungsbereich noch vergleichsweise neu ist, hat sich bisher keine einheitliche und gesetzlich geregelte Bezeichnung ergeben. Die meisten großen Versicherungsgesellschaften bieten eine Cyber-Versicherung an, die Bausteine aus der Sach-, Haftpflicht- und Vermögensschadenversicherung zu einem Produkt kombiniert.

Wie sieht es bei Ihnen aus? Was halten Sie von der Cyber-Versicherung? Wir freuen uns über Ihren Kommentar!

Heute gehört das Arbeiten im Home-Office immer öfter genauso zum Unternehmensalltag wie die Tage der Anwesenheit im Büro.

Bei der Arbeit außerhalb des Unternehmens, also dem Arbeiten im Home-Office,  gilt es, technische und organisatorische Maßnahmen im Sinne des
§ 9 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) umzusetzen. Besonders dann, wenn der Mitarbeiter personenbezogene Daten im Sinne des § 3 BDSG verarbeitet.

Damit Sie auch zu diesem Thema bestens informiert sind, haben wir für Sie ein kleines “Merkblatt” erarbeitet.
Diese können Sie durch anklicken auf Ihrem eigenen Rechner speichern und damit jederzeit zur Hand haben, wenn Sie diese benötigen.

Arbeiten

 

Benötigen Sie oder Ihre Mitarbeiter Hilfe, so stehen wir Ihnen selbstverständlich gern persönlich zur Verfügung.

Heute geht es einmal nicht rund um die IT, sondern um ein ganz persönliches Thema.

Durch Ereignisse im engeren Bekanntenkreis sind wir mit dem Thema „Krebs bei Frauen“ in Berührung gekommen. Hinzu kommt, dass ich das Buch „Nana – Der Tod trägt Pink“ gelesen und es mich unglaublich bewegt hat.

Wir haben uns mit dem Thema beschäftigt und fanden den Verein, der durch Nana – ein junges Mädchen, welches leider auf Grund von Krebs viel zu früh gestorben ist, aber ein großes Projekt hinterlassen hat, sehr interessant. Hier werden Fotoshootings für an Krebs erkrankte Frauen angeboten.
Leider gibt es diese Shootings nur im bayrischen Raum. Deswegen haben wir beschlossen, so ein Projekt auch im Raum Berlin/Brandenburg entstehen zu lassen, um betroffenen Frauen einen Moment der Auszeit aus ihrem Alltag ermöglichen zu können.

Mit Hilfe vieler Unterstützer können wir nun sagen, dass aus dem Wunsch etwas Gutes tun zu wollen, ein Event entstanden ist.

Setze ein Zeichen gegen Krebs

 

In den letzten 20 Jahren hat sich in der Medizin und auch gerade in der Krebsforschung viel getan. Es gibt mittlerweile viele Krebsarten, die erforscht worden sind, dementsprechend heutzutage schnell erkannt und gezielt behandelt werden können. Somit gibt es teilweise gute Überlebenschancen für die Betroffenen.

Dennoch verändert diese Situation einen Menschen. Schlimmer noch, es verändert einfach ALLES. Der Alltag wird von heute auf Morgen auf den Kopf gestellt. Familien und Angehörige werden in Mitleidenschaft gezogen, was für den Betroffenen ebenfalls eine schwere Last ist.

Die Kraft und den Mut, den die Betroffenen in solchen Zeiten aufbringen müssen, ist enorm. Diese Krankheit hinterlässt tiefe Spuren, sowohl äußerlich als auch seelisch.

Mit diesem Shooting, unter dem Motto: “Setze ein Zeichen gegen Krebs”, soll dir als Frau, die du dich durch Diagnose und Therapie kämpfst, neue Kraft geben, den weiteren Weg zu bestreiten. Wir wollen dir einen Moment schenken, der dich aus deiner „Welt“ holt und dich für einen Augenblick deinen Alltag vergessen lässt.

Damit du deine wirkliche Schönheit nicht weiter aus den Augen verlierst, möchten wir dir diesen Moment fotografisch festhalten und ihn dir als Wegbegleiter mitgeben.

Die Krankheit hinterlässt zwar Spuren, jedoch nimmt sie dir nicht deine Schönheit, denn du bist eine Frau mit vielen Facetten.

Einen großen Dank möchten wir an Tiffany´s Catering, Made by Knospe und Schattenlicht-Fotografie aussprechen. Ohne eure Unterstützung könnte dieses Event nicht stattfinden!

 

Wenn du gern mitmachen möchtest, dann schreib uns eine kurze E-Mail an
anfrage@lorop.de in der du dich vorstellst.

Wir freuen uns dich kennenzulernen.