Wieso hat eine Teamvorstellung so hohen Wert?

Wieso eine Team-Vorstellung/“Über uns“ – Seite auf der eigenen Website von ungeheurem Wert ist?

Betrachten Sie einmal Ihre Website – Stellen sie sich und/oder Ihr Team vor?

Wenn Sie diese Frage mit „Nein“ beantworten, so sollten Sie sich umgehend Gedanken darübermachen! – Denn genau diese Vorstellung Ihres Teams stärkt das Vertrauen Ihrer Kunden in Ihr Unternehmen und Ihre Website. Es steckt eben mehr hinter Ihrer Firma als nur ein Produkt, eine Dienstleistung oder Ihr Firmennamen.

Frage

Hier sollte man sich als erstes Gedanken über folgende Frage machen:

„Was wollen meine Nutzer?“ – „Wie kann ich das Vertrauen meiner Nutzer gewinnen?“

Die Vielzahl der Websitenutzer ist auf der Suche nach Kontaktinformationen.
Ist der Erstkontakt hergestellt oder es wurden erste Termine vereinbart, so sucht der Nutzer meist nach näheren Informationen zum Unternehmen. Fragen wie z. B. „Mit wem habe ich gerade Telefoniert?“ , „Auf wen werde ich in meinem Termin treffen?“ oder „Wer ist mein direkter Ansprechpartner?“ begleiten die Informationssuche.

Dabei ist die Geduld und Zeit der Nutzer bei der Informationssuche. Fehlende Informationen wie z.B. die Information darüber, welchen Hintergrund ein Unternehmen verfolgt oder was ein Unternehmen macht, fehlende Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme (Telefonnummer, E-Mail etc.) bewegen den Nutzer dazu, die Website schneller zu verlassen als uns lieb sein kann.

Eine Website ist aber nicht nur dazu da um ein Unternehmen vorzustellen, zu verkaufen o. ä. – Sie soll auch dazu dienen eine Beziehung zum Kunden herzustellen  – und das bereits vor dem Erstkontakt. Bekommt der Nutzer einen kleinen Einblick in das Unternehmen, die Geschichte, einen Blick hinter die Kulissen, etc. so wird bereits ab diesem Zeitpunkt Vertrauen (Trust) aufgebaut.

Teamvorstellung

Beispiel Teamvorstellung

Warum ist also eine „Über-Uns-Seite“ so wichtig?

Jeder einzelne Mitarbeiter eines Unternehmens repräsentiert dieses. Jeder Mitarbeiter ist also für Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens ausschlaggebend. Erhält der Nutzer eine kurze Vorstellung des Teams, so weiß er ganz genau wer z. B. sein Ansprechpartner ist – da viele Menschen eher visuell geprägt sind, kann man durch die Vorstellung des Teams mit professionellen, schönen Bildern den Nutzer bereits hier abholen.

Zusätzlich dazu kann man die Geschichte des Unternehmens darstellen und dieses somit für den Kunden/Nutzer „greifbarer“ machen. Wichtig ist hier, dass man den Nutzer nicht mit einem Roman langweilt, sondern die Unternehmensgeschichte kurz und prägnant zusammenfasst. Die W-Fragen sind hier durchaus hilfreich (Wer, Wo, Was, Wann, Wie)!

Beispiel Unternehmensgeschichte

Beispiel – Darstellung Unternehmensgeschichte

 

Ebenfalls kann auf der „Über-Uns-Seite“ dem Nutzer entgegengekommen werden. – DENN, wenn die Informationen über die Geschichte und das Team gefunden und gelesen worden sind, wird nach Bewertungen zum Unternehmen gesucht!
Was ist aussagekräftiger als eine Bewertung eines ehemaligen Kunden oder eines Bestandskunden, der bereits Erfahrungen mit Ihrem Unternehmen gemacht hat?

Dies gilt es zu nutzen und als Möglichkeit zu sehen, es dem Nutzer so einfach wie möglich zu machen.

Durch das Einbauen von positiven Zitaten ehemaliger Kunden oder von Presseberichten hat der Nutzer ohne großen Aufwand die Informationen, die er benötigt und haben möchte.

Beispiel Unternehmensgeschichte und Vorstellung

Beispiel – Vorstellung, Unternehmensgeschichte und Bewertungen

Wie sollte die Teamvorstellung aussehen?

Je nachdem in welcher Branche Ihr Unternehmen tätig ist, kann die Teamvorstellung aussehen.

Welches Bild soll vermittelt werden? Handelt es sich bei Ihrem Unternehmen um ein Beratungsunternehmen sollte die Teamvorstellung eher gediegen sein – handelt es sich z.B. um eine Werbeagentur oder eine künstlerische Branche, darf die Teamvorstellung ruhig vom „normalen“ abweichen und etwas ausgeflippter daherkommen!

Sympathische Fotos sind das A und O! Geben Sie Ihrem Support oder z.B. der Empfangsdame ein Gesicht, so kann der Nutzer sich mit Ihrem Unternehmen identifizieren und weiß genau, mit wem er es zutun hat.

Wichtig ist, dass nicht nur Namen und Abteilung/Aufgabenbereiche genannt werden.
Es sollte aufgezeigt werden, dass sich hinter den Bildern Menschen befinden.
Auch witzige Fakten sorgen dafür, dass sich der Kunde mit dem jeweiligen Mitarbeiter verbunden fühlt.

Zusammenspiel

Sich und seine Dienstleistung oder sein Produkt zu verkaufen funktioniert nicht nur mit einer top ausgestatteten Website – die Emotionen, die beim Nutzer geweckt werden, sind das wichtige.

Schaffen Sie Vertrauen in Ihr Unternehmen, Ihre Mitarbeiter und Ihre Leistungen…

Wir helfen Ihnen gern weiter und sind Ihr starker Partner, um mit Hilfe Ihrer Website das Vertrauen zum Kunden aufzubauen!!

Warum eigentlich Cloud?

Das letzte Mal ging es hier um die Gefahren und Risiken, welche Cloud-Computing mit sich bringen kann. 
Heute machen wir einen kleinen Schritt zurück und klären den Begriff Cloud sowie die Vor- und Nachteile von Cloud-Computing.

Cloud

Was ist eine Cloud oder Cloud-Computing?

Da die Darstellung des Internets mit ihren Verbindungen zu den unterschiedlichsten Geräten wie Computer oder heute gängigen Smartphones und Tablets zu komplex ist, wurde die Wolke als Symbol von Programmierern für ihre Projektskizzen häufig als Metapher für das Internet genutzt.

Demnach beschreibt der Begriff Cloud die Örtlichkeit, in welcher bestimmte Leistungen und Strukturen abgelegt werden können. Die uns derzeit bekannten Dienste wie DropboxiCloud oder Google Drive werden meist synonym mit Cloud verwendet.

Doch vielmehr trifft der Begriff Cloud-Computing zu, da dies im Allgemeinen das Rechnen in einer Wolke meint. Wird also von Cloud Computing gesprochen sind zumeist die Bereitstellung und die Nutzung von IT-Intrastrukturen, IT-Plattformen und Anwendungen in einer Cloud gemeint

Private Cloud, Public Cloud, Hybrid Cloud

Cloud-Formen lassen sich in organisatorische Einheiten nach Cloud-Anbieter unterteilen. Unterschieden wird hierbei in:

  • Private Cloud
  • Public Cloud

Eine Kombination beider wird als Hybrid Cloud bezeichnet.

Bei einer Private Cloud wird meist von einer nicht öffentlichen Cloud gesprochen. Diese wird ausschließlich für eine Organisationseinheit (beispielsweise ein Unternehmen) verwendet und der Zugang auf die angebotenen Cloud-Dienste oder Infrastruktur ist auf autorisierte Kunden innerhalb dieser Einheit beschränkt. Ein Vorteil von Private Clouds ist, dass die Verfügbarkeit nicht eingeschränkt ist und die Risiken in Bezug auf Datensicherheit sich auf ein Minimum reduzieren.

Hingegen werden bei einer Public Cloud die Cloud-Dienste von einem externen IT-Dienstleister betrieben. Betreiber und Anwender gehören nicht einer organisatorischen Einheit an. Der Zugang erfolgt meist über eine Webanwendung oder Webservices und der Anwender greift über das Internet auf die angebotenen Cloud-Dienste zu. Wobei sich die Cloud-Dienste meist mehrere Anwender teilen und auch nur die benötigten Ressourcen buchen. Nach dem Prinzip des „pay per use“ (Nutzungsgebühr) erfolgt für den Kunden eine nutzungsunabhängige Abrechnung.


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Chancen und Risiken – Vor- und Nachteile

Die Vor- und Nachteile lassen sich in zwei Bereiche unterteilen.
Der erste Bereich umschreibt die Senkung der Kosten und der zweite Bereich die Steigerung der Flexibilität.
Doch auch der bereits schon erwähnte Sicherheitsaspekt rückt seit der NSA Affäre immer mehr in den Fokus bei der Bewertung von Cloud-Diensten.
Einer der wichtigsten Argumente warum sich Unternehmen mit dem Thema beschäftigen, ist die Senkung der Kosten.
Hierüber ergeben sich für Unternehmen eine Vielzahl von Chancen, die eine Auslagerung in eine Cloud besonders attraktiv und profitabel macht.
Cloud Computing ermöglicht es, Einsparung bestimmter Ausgaben zu reduzieren.
Durch das Abrechnungsmodell „pay per use“  wird nur der tatsächliche Verbrauch abgerechnet. Dabei entfallen Ausgaben für nicht genutzte Rechnerkapazitäten, welche für eine eventuell auftretende Lastspitzensituation vorgehalten werden müssen.
Mit den Einsparungen können kostenintensive Anfangsinvestitionen aufgefangen werden und u. a. kleinere Unternehmen dazu nutzen, größere Projekte zu realisieren.


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Ein weiterer wesentlicher Vorteil ist die Steigerung der Flexibilität.
Ein Kriterium zur Steigerung der Flexibilität ist die zentrale Datenhaltung. Der Zugriff auf die Unternehmensdaten und den erforderlichen Diensten erfolgt unabhängig des jeweiligen Standorts.
Ein weiterer Punkt betrifft die Mobilität. Durch die Erhöhung der Mobilität ist es externen Mitarbeitern sowie Partnern erlaubt, auf Daten und Ressourcen gemeinsam zuzugreifen. Dabei profitieren Mitarbeiter von der plattformunabhängigen Nutzung der Daten und Diensten, da diese von unterschiedlichen Endgeräten wie Computern, Tablets und Smartphones genutzt werden können.

Wie sieht es bei Ihnen aus – Nutzen Sie so wie Wir die Cloud-Dienste? Dann teilen Sie Ihre Erfahrungen…wir sind gespannt!

Datenschutz beim Cloud Computing

Cloud-Services sind durch ihre Popularität und Beliebtheit im Internet zahlreichen Angriffsmöglichkeiten und Gefahren ausgesetzt.
Doch welche sind dies und wie können Sie darauf reagieren bzw. damit umgehen?

Mit diesem Thema haben wir uns beschäftigt und wollen Ihnen heute mehr Klarheit über mögliche Gefahren bei der Nutzung diverser Cloud-Services geben.

Nachfolgende Risiken sind im Cloud-Computing gegeben und durchaus auch an der Tagesordnung:
  • Missbrauch und schädliche Nutzung von Cloud Computing
  • Unsichere Schnittstellen
  • Zugriff auf die Daten seitens des Cloud Anbieters, Dritter oder Geheimdienste
  • Risiken durch geteilte Technologien
  • Datenverlust und Datenmanipulation
  • Diebstahl von Benutzerkonten oder Cloud-Diensten

Beim Cloud Computing bleibt der Cloud Anwender verantwortlich nach dem Bundesdatenschutzgesetz (§ 3 Abs. 7 BDSG). Er ist daher weiterhin im Außenverhältnis für die Sicherheit der Daten verantwortlich.
Außerdem muss mit dem Cloud Anbieter ein Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung (ADV) nach § 11 BDSG geschlossen werden.

Im Vorfeld oder zu Beginn der Nutzung von Cloud-Services sollten folgende Maßnahmen unbedingt beherzigt werden:
  • Schutzniveau der Daten definieren (Sicherheitslevel)
  • Sicherer Transfer der Daten in die Cloud (z. B. Übertragung über VPN)
  • Sichere Datenverarbeitung (z. B. Zugriffe und Aktivitäten protokollieren)
  • Sicherer Zugang zu den Cloud-Diensten (z. B. starke Authentifizierungsmechanismen)
  • Sichere Datenarchivierung (verschlüsseltes archivieren)
  • Sichere Datenlöschung/-vernichtung

Datenübermittlung ins Ausland

Ein Großteil der Cloud Anbieter speichert die Daten außerhalb des EU/ EWR Raumes. Folge ist, dass der Abschluss eines ADV-Vertrages alleine nicht mehr ausreichend ist.

Für die Datenübermittlung bedarf es einer Rechtsgrundlage.
Außerdem muss das adäquate Datenschutzniveau hergestellt werden. Die Anbieter müssen also entweder nach dem Privacy Shield zertifiziert sein oder EU-Standardvertragsklauseln abschließen. Von den Aufsichtsbehörden wird in diesen Fällen überwiegend zusätzlich noch der Abschluss einer ADV-Vereinbarung für erforderlich gehalten.

Die ab Mai 2018 geltende DSGVO (europäische Datenschutz-Grundverordnung) sieht vor, dass die technisch-organisatorischen Maßnahmen des Auftragnehmers (Cloud-Anbieters) durch die Einhaltung geeigneter, genehmigter Verhaltensregeln (Code of Conduct) oder durch eine Zertifizierung nach DSGVO nachgewiesen werden.

Ausländische Cloud-Anbieter, die einen Service innerhalb der EU anbieten wollen, müssen die Vorgaben der DSGVO ebenso beachten wie die Anbieter aus der EU selbst (Marktortprinzip). Andernfalls sollen Nicht-EU-Anbieter keinen Zugang zum EU-Markt erhalten.

Computer Cloud

Wie Sie sehen, handelt es sich hier um ein sehr komplexes Thema. Sofern Sie sich unsicher sind und Hilfe benötigen, stehen wir Ihnen gern mit unserem Know-How zur Verfügung.

Bildquelle: www.pixabay.de

Green-IT – effiziente, nachhaltige Informationstechnik

Heute dreht es sich bei uns um das Thema Green-IT. Die Frage hierbei ist was darunter eigentlich zu verstehen ist.

Wir als IT-Dienstleister, sind auf Nachhaltigkeit ausgelegt und beraten Sie als Kunden, damit Sie die Möglichkeit bekommen effiziente und dennoch leistungsgerechte Hardware für sich nutzen zu können.

Doch was kann jeder einzelne selbst im Büro und zu Hause dazu beitragen, die Effizienz vorhandener Geräte auszuschöpfen?

umweltbewusste IT

 

Anbei finden Sie eine kleine Übersicht was Sie im Büro und sogar in Ihren eigenen vier Wänden machen können, um die Ressourcen die wir haben zu schonen.

  1. Wussten Sie das die meisten Bildschirme von Werk aus mit einer viel zu Hohen Helligkeit eingestellt sind? Eine Reduktion der Bildschirmhelligkeit auf 70%, schont neben dem Stromverbrauch auch Ihre Augen

  2. Was macht Ihr Monitor wenn Sie Ihren Platz verlassen? Richtig, die meisten Monitore arbeiten fleissig weiter vor sich hin auch wenn diese nicht gebraucht werden, aus diesem Grund unserer einfacher Tipp: Automatische Abschaltung der Monitore nach 5-10 Minuten bei Nichtbenutzung

  3. Gönnen Sie Ihren PC auch einen erholsamen Feierabend, darum schalten Sie Ihren PC zum Feierabend aus, es schont nebenbei auch noch die Hardware

  4. Neben dem Monitor lassen sich auch noch viele andere Sachen einstellen, damit Ihr Computer weniger Energie verbraucht und Sie dennoch wie gewohnt arbeiten können. Die Energieoptionen finden Sie ganz leicht über Ihre Systemsteuerung

  5. Schalten Sie Ihr Smartphone Nachts auf den Flugmodus um, dies schont Ihren Akku und Sie verringern die Ladezyklen

  6. Aktivieren Sie die Zeitschaltuhr für Ihren WLAN Router, dies bieten die meisten Router von Hause bereits an

Wie Sie sehen sind es nur kleine Handgriffe und alle diese Punkte, welche wir Ihnen vorgestellt haben, werden Sie nicht in Ihrer täglichen Arbeit beeinflussen. Das Gegenteil ist der Fall – manche schonen Ihre Gesundheit und darüber hinaus sogar den Geldbeutel, wenn Ihre Geräte nicht immer auf Volllast laufen.

Bei allen anderen Themen, welche nachhaltige IT-Systeme (Green-IT) betreffen, unterstützt die LOROP GmbH Sie selbstverständlich gern dabei, Ihre IT grüner und Nachhaltiger zu gestalten. Das Schöne daran – es kostet Sie nichts extra!

Haben Sie bereits Erfahrungen oder andere Ideen, welche die IT nachhaltiger gestaltet, lassen Sie es uns wissen!
Wir sind auf Ihre Rückmeldungen gespannt.
Bei diesem Thema gibt es kein Falsch oder Richtig!